Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Winne-Tours

4X4 Offroad & Aktiv Reisen, Inhaber Robert Pfaf

In Buderäcker 31, 71686 Remseck-Hochdorf

 

1. Allgemeines

Gegenstand der Leistung von Winne-Tours ist die Organisation und Durchführung von Aktiv & Erlebnisreisen (Offroad-Reisen, Outdoor Reisen, Gruppen & Studien Reisen) in Kroatien, Bosnien,  Serbien und Montenegro.

 

2. Abschluß des Reisevertrages

Mit der Anmeldung bietet der Teilnehmer dem Reiseveranstalter auf der Grundlage der Reiseausschreibung den Abschluß eines Reisevertrages verbindlich an. Die Anmeldung erfolgt über das Online-Kontaktformular, telefonisch oder schriftlich. Mit der Anmeldung erklärt der Teilnehmer, dass er und seine Mitreisenden die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Reiseveranstalters akzeptieren. Der Teilnehmer hat auch für die Vertragsverpflichtungen aller weiteren in der Anmeldung aufgeführten Personen einzustehen, wenn er eine entsprechende Verpflichtung in einer gesonderten Erklärung übernommen hat.

Der Vertrag kommt mit Annahme durch den Reiseveranstalter in Form einer schriftlichen Reisebestätigung zustande und ist damit für beide Seiten bindend.

 

Zusätzlich erhält der Teilnehmer für alle Mitreisenden eine Haftungsverzichtserklärung, die den Abenteuercharakter der Reisen und die damit verbundenen Risiken erläutert. Diese ist von allen Teilnehmern zu unterschreiben und danach beim Reiseveranstalter wieder abzugeben und ist Bestandteil des Reisevertrages.

 

3. Leistungen und Preise

Der Umfang der vertraglichen Leistungen entspricht der Leistungsbeschreibung und den Preisangaben unter winne-tours.de, sowie den hierauf bezugnehmenden Angaben in der Reisebestätigung.

 

4. Preis- und Leistungsänderungen

Änderungen oder Abweichungen einzelner Reiseleistungen von dem vereinbarten Inhalt des Reisevertrages, die nach Vertragsabschluß notwendig wurden und nicht entgegen dem Grundsatz von Treu und Glauben vom Reiseveranstalter herbeigeführt wurden, sind nur gestattet, wenn die Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise nicht beeinträchtigen. Eventuelle Gewährleistungsansprüche bleiben unberührt, soweit die abgeänderte Leistung mit Mängeln behaftet ist.

 

Der Reiseveranstalter ist verpflichtet, den Teilnehmer über Leistungsänderungen oder Abweichungen unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Gegebenenfalls wird der Reiseveranstalter dem Teilnehmer eine kostenlose Umbuchung oder einen kostenlosen Rücktritt anbieten.

 

Preisänderungen sind nur gültig, wenn sie von beiden Seiten schriftlich bestätigt wurden.

 

5. Zahlungsbedingungen

Nach Abschluß des Reisevertrages sind 10 % des Reisepreises zu zahlen. Der Restliche Reisepreis ist 30 Tage vor Reisebeginn fällig. Bei Anmeldungen mit weniger als 30 Tagen vor Reisebeginn ist der Gesamtbetrag wie auf der Reisebestätigung ausgewiesen sofort fällig.

 

6. Mitwirkungspflicht

Körperliche oder gesundheitliche Einschränkungen der Teillnehmer, welche in die Organisation einfließen müssen oder den Tourverlauf tangieren können, sind dem Reiseveranstalter vorab mitzuteilen.

Jeder Teilnehmer ist verpflichtet, bei auftretenden Störungen im Rahmen der Verhältnismäßigkeit mitzuwirken und eventuelle Schäden zu vermeiden oder gering zu halten.

 

Für alle teilnehmenden Fahrzeuge hat ein Versicherungsschutz für Personen und Sachschäden zu bestehen. Um Schäden zu vermeiden, besteht für alle Mitfahrenden Gurtpflicht sowie Alkoholverbot während der Fahrzeiten für die Fahrer.

 

7. Rücktritt des Kunden

Der Teilnehmer kann jederzeit durch eine schriftliche Erklärung vom Vertrag zurücktreten. Maßgebend für den Rücktrittszeitpunkt ist der Zugang der schriftlichen Erklärung beim Reiseveranstalter.

Tritt der Teilnehmer vom Vertrag zurück oder tritt die Reise nicht an, so kann der Reiseveranstalter Ersatz für die getroffenen Reisevorkehrungen und für seine Aufwendungen verlangen.

 

Bei einer Rücktrittserklärung bis 30 Tage vor Reisebeginn erlaubt sich der Reiseveranstalter die Anzahlung in Höhe von 10 % einzubehalten. Bei einem Rücktritt ab dem 29. Tag vor Reisebeginn wird der volle Reisepreis in Rechnung gestellt.

 

Eine Rückerstattung des Reisepreises ist ausgeschlossen, wenn die Teilnahme an der Veranstaltung ohne Absage nicht angetreten wird.

 

Eine Reiserücktrittskostenversicherung ist im Reisepreis nicht enthalten. 

 

8. Rücktritt und Kündigung durch den Reiseveranstalter

Der Reiseveranstalter kann in den folgenden Fällen vor Antritt der Reise vom Reisevertrag zurücktreten oder nach Antritt der Reise den Reisevertrag kündigen:

 

a) ohne Einhaltung einer Frist, wenn der Teilnehmer die Durchführung der Reise ungeachtet einer Abmahnung des Reiseveranstalters nachhaltig stört oder wenn er sich in solchem Maße vertragswidrig verhält, dass die sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertigt ist. Kündigt der Reiseveranstalter, so behält er den Anspruch auf den Reisepreis: er muß sich jedoch den Wert der ersparten Aufwendungen sowie diejenigen Vorteile anrechnen lassen, die er aus einer anderweitigen Verwendung der nicht in Anspruch genommenen Leistung erlangt, einschließlich der ihm von den Leistungsträgern gutgebrachten Beiträge. Ein Anspruch auf Schadenersatz wegen eines Rücktritts durch den Reiseveranstalter besteht nicht.

 

b) bis 10 Tage vor Reiseantritt bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl. Diese liegt bei den Veranstaltungen bei 3 Fahrzeugen bzw. 6 Erwachsenen. Der Teilnehmer erhält den eingezahlten Reisepreis in voller Höhe zurück.

 

c) bei Schäden am Fahrzeug des Teilnehmers, die nicht vor Ort repariert werden können oder bei einer Havarie des Teilnehmerfahrzeuges. Der Reiseveranstalter unterstützt den Teilnehmer bei Schäden oder einer Havarie mit den Mitteln des Organisationsfahrzeuges. Ist eine Reparatur oder Bergung mit diesen Mitteln nicht möglich, trägt der Teilnehmer diese Kosten selbst. Ein Anspruch auf Rückerstattung des Reisepreises besteht nicht.

 

d) bei irreparablen Schäden am Fahrzeug der Reiseleitung, wenn im Reiseland im Rahmen der wirtschaftlichen Opfergrenze kein Ersatzfahrzeug zeitnah für die Reiseleitung bereitgestellt werden kann.

 

e) bei schwerwiegender Erkrankung des Teilnehmers oder eines anderen Reiseteilnehmers oder des Reiseleiters, die eine weitere Teilnahme an der Reise verhindern oder die eine weitere Durchführung der Reise unmöglich machen.

 

f) wenn durch Wetterunbilden oder unvorhergesehenen Ereignisse eine Gefahr für die Teilnehmer enstehen kann.

 

Ein Anspruch auf Schadenersatz wegen eines Rücktritts oder einer Kündigung durch den Reiseveranstalter besteht nicht.

 

9. Aufhebung des Vertrages wegen außergewöhnlichen Umständen (höhere Gewalt)

Wenn die planmäßige Durchführung der Reise wegen nicht vorhersehbarer höherer Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt wird, so können sowohl der Veranstalter als auch der Teilnehmer die Reise kündigen.

 

Der Reiseveranstalter verliert dann den Anspruch auf den Reisepreis. Der Reiseveranstalter kann jedoch für die bereits erbrachten und noch zu erbringenden Reiseleistungen eine Entschädigung verlangen.

 

Mehrkosten für eine Rückbeförderung sind zur Hälfte vom Reiseveranstalter und zur Hälfte vom Kunden zu tragen. Im Übrigen hat der Kunde die Mehrkosten zu tragen.

 

10. Risikoaufklärung

Alle vom Reiseveranstalter durchgeführten Reisen sind Abenteuerreisen sowie sonstige Veranstaltungen mit Abenteuercharakter. Bei solchen Reisen und Veranstaltungen bestehen besondere Risiken für die Teilnehmer, deren Fahrzeuge und Ausrüstung. Unsere Reisen beinhalten Bestandteile wie Fahrten auf und abseits befestigter Strassen, auch außerhalb von Bestimmungen des jeweiligen Heimatlandes der Reiseteilnehmer und außerhalb von EU-Bestimmungen, Durchfahrung von Geländehindernissen aller Art mit den eigenen Fahrzeugen der Teilnehmer, Fahrten auf Wegen die nur selten befahren werden und die nicht oder nur sehr selten instandgesetzt werden, Strecken ohne Winterdienst, Querfeldein-Fahrten abseits von Wegen, Befahrung von schmalen Wegen ohne Randsicherung, Befahrung von schlecht einzuschätzenden Bodenverhältnissen, Gefahren durch Lawinen, Steinschlag und Hangrutschungen, Baumfällarbeiten, Gefahren durch schlechtes Wetter, Gefahren durch Tiere, Durchquerung von Gebieten ohne Verbindung für Mobiltelefone, Durchquerung von Gebieten ohne schnelle Hilfsmöglichkeit durch Rettungskräfte, Aktivitäten beim Bergen von festgefahrenen Fahrzeugen, Beseitigung von Hindernissen auf der Fahrtstrecke wie umgestürtzte Bäume, Steine, Schneereste, Campaktivitäten mit Übernachtungen im Freien, Befahrung von Steilhängen und Durchquerung von Flüssen mit den Fahrzeugen, weitere Gefahren, die aufgrund des Charakters der Reisen als Abenteuerreisen nicht vorhersehbar sind.

 

11. Haftung des Reiseveranstalters

Der Reiseveranstalter haftet im Rahmen der Sorgfaltspflicht für die gewissenhafte Reisevorbereitung, die sorgfältige Auswahl und Überwachung der Leistungsträger und die Richtigkeit der Leistungsbeschreibung.

 

Bei Fremdleistungen, die in der Reisebeschreibung als solche gekennzeichnet sind, haftet der die Fremdleistung Erbringende in vollem Umfang.

 

Der Reiseveranstalter haftet nicht bei Schadenansprüchen nach Unfällen, die von Selbstfahrern verursacht werden oder die durch Dritte verschuldet werden.

 

Es wird insbesondere keine Haftung auf beschädigte, verschmutzte oder verloren gegangene KFZ / Kleidung / Ausrüstung etc. übernommen. Der Reiseveranstalter übernimmt keinerlei Haftung bei von Kunden selbstverschuldeten (fahrlässig oder vorsätzlich) herbeigeführten Unfällen oder Verletzungen außerhalb der Grenzen der bestehenden Veranstalterhaftpflicht.

 

12. Haftungsverzicht der Teilnehmer 

Die Teilnehmer (Fahrer, Beifahrer, Kraftfahrzeughalter und Kraftfahrzeugeigentümer) nehmen auf eigene Gefahr an den Reisen und Veranstaltung des Reiseveranstalters teil. Sie tragen die alleinige zivil- und strafrechtliche Verantwortung für alle von Ihnen und durch sie oder dem von ihnen benutzten Fahrzeug verursachten Schäden.

 

Die Teilnehmer (Fahrer, Beifahrer, Kraftfahrzeughalter und Kraftfahrzeugeigentümer) verzichten für alle im Zusammenhang mit der Veranstaltung erlittenen Schäden oder Unfälle auf jedes Recht des Vorgehens oder Rückgriffs gegen den Veranstalter, dessen Beauftragten, Helfer, Behörden, Dienststellen und irgendwelche anderen Personen, die mit der Organisation und der Durchführung der Veranstaltung in Verbindung stehen, soweit der Schaden oder Unfall nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruht.

 

Für evtentuelle Kratzer am Fahrzeug aufgrund von kaum befahrenen Wegen übernimmt der Reiseveranstalter keine Haftung.

 

Eltern obliegt die Aufsichtspflicht für ihre Kinder.

Eltern haften für Ihre Kinder.

 

13. Gewährleistung und Verjährung

Der Reiseveranstalter haftet im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen. Die Haftung für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist gemäss § 651 h I jedoch auf den dreifachen Reisepreis beschränkt, soweit ein Schaden des Teilnehmers weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird oder soweit der Reiseveranstalter für einen dem Teilnehmer entstehenden Schaden allein wegen eines Verschulden eines Leistungsträgers verantwortlich ist.

 

Wird eine Reiseleistung nicht vertragsmäßig erbracht, kann der Teilnehmer innerhalb angemessener Zeit Abhilfe verlangen. Die Abhilfe besteht in der Beseitigung des Mangels oder in der Erbringung einer gleichwertigen oder höherwertigeren Ersatzleistung. Die Abhilfe kann vom Reiseveranstalter verweigert werden, wenn die Abhilfe einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert.

Die Mängelanzeige hat unverzüglich vom Teilnehmer beim Reiseveranstalter zu erfolgen. Wird die Mängelanzeige schuldhaft unterlassen, sind Minderungs- und vertragliche Schadensersatzansprüche gegen den Reiseveranstalter ausgeschlossen.

Wird vom Reiseveranstalter keine zumutbare Abhilfe geleistet, obwohl der Teilnehmer hierfür eine angemessene Frist gesetzt hat, ist der Teilnehmer zur Kündigung des Reisevertrages berechtigt. Einer Fristsetzung bedarf es nicht, wenn die Abhilfe unmöglich ist, vom Reiseveranstalter verweigert wird oder wenn die sofortige Kündigung durch ein besonderes, erkennbares Interesse des Teilnehmers gerechtfertigt ist.

 

Ansprüche wegen nicht vertragsmäßiger Erbringung der Reise hat der Teilnehmer innerhalb eines Monats nach programmmäßiger Beendigung der Reise gegenüber dem Reiseveranstalter geltend zu machen. Nach Ablauf der Frist können Ansprüche nur geltend gemacht werden, wenn der Teilnehmer unverschuldet die Frist nicht einhalten konnte.

Ansprüche des Teilnehmers nach §§ 651c bis 651f BGB verjähren nach einem Jahr ab dem vertraglich vorgesehenen Reiseende. Schweben zwischen dem Teilnehmer und dem Reiseveranstalter Verhandlungen über geltend gemachte Ansprüche oder den Anspruch begründende Umstände, so ist die Verjährung gehemmt, bis einer der Verhandlungsparteien die Fortsetzung der Verhandlungen verweigert. Die vorbezeichnete Verjährungsfrist endet frühestens 3 Monate nach dem Ende der Hemmung.

 

14. Pflichten der Reiseteilnehmer

Der Teilnehmer ist verpflichtet, bei aufgetretenen Leistungsstörungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen mitzuwirken, um eventuelle Schäden zu vermeiden oder gering zu halten. Der Teilnehmer ist insbesondere verpflichtet, seine Beanstandungen unverzüglich der örtlichen Reiseleitung zur Kenntnis zu geben. Diese ist beauftragt, für Abhilfe zu sorgen, sofern dies möglich ist. Unterläßt es der Teilnehmer schuldhaft, einen Mangel anzuzeigen, so tritt ein Anspruch auf Minderung nicht ein.

Der Reiseteilnehmer ist verpflichtet, für die jeweiligen Reisegebiete eine ausreichende Kfz-Haftpflichtversicherung, Reisekranken- und Unfallversicherung, welche auch den Rücktransport im Krankheits- oder Notfall abdeckt, selbst abzuschließen und bei Bedarf eine gültige Fahrerlaubnis bzw. einen internationalen Führerschein mitzuführen. Der Veranstalter übernimmt hierfür keine Haftung.

Für die Einhaltung der Paß-, Visa-, Zoll-, Devisen-, Impf-, Verkehrs-, Gesundheits- und sonstigen Vorschriften der Reiseländer ist der Reiseteilnehmer selbst verantwortlich. Alle Nachteile, die aus der Nichtbefolgung dieser Vorschriften erwachsen, gehen zu seinen Lasten, auch wenn diese Vorschriften nach der Buchung geändert werden sollten.

Alle Hinweise in Reiseinformationen des Reiseveranstalters sind als Hilfestellung für den Teilnehmer zu verstehen und begründen keinen Anspruch auf Schadensersatz bei Auslassung von Informationen oder anderer Durchführung von Vorschriften im Heimatland oder in Reiseländern. Der Reiseteilnehmer ist verpflichtet sich über solche Regelungen selbst zu informieren.

Durch technische Ausfälle an Fahrzeugen kann sich der Reiseverlauf verzögern oder ändern. Ein Anspruch auf Schadensersatz oder Minderung des Reisepreises besteht in diesem Falle nicht. Bei Abenteuerreisen kann es zu Änderungen des ausgeschriebenen Reiseverlaufs, der Art der Unterkünfte oder Transportmittel kommen. Den Anordnungen der jeweiligen Reiseleitung bzw. den Instruktoren ist Folge zu leisten.

 

Die Teilnahme an allen Touren ist nur für Personen mit einer sehr guten gesundheitlichen Konstitution möglich. Der Teilnehmer ist verpflichtet, dem Reiseveranstalter sofort mitzuteilen, wenn bei ihm gesundheitliche Bedenken bestehen. Wir bitten um Verständis, daß wegen der besonderen körperlichen Belastungen und Strapazen, die bei einer solchen Abenteuerreise entstehen können, eine Teilnahme für Schwangere nicht möglich ist.

 

15. Rechtsstand

Auf das gesamte Rechts- und Vertragsverhältnis zwischen dem Reiseveranstalter und Reiseteilnehmer, die keinen allgemeinen Wohn- oder Geschäftssitz in Deutschland haben, findet ausschließlich deutsches Recht Anwendung.

 

16. Sonstiges

Die Teilnehmer erklären sich damit einverstanden, daß während der Reise gemachte Fotos und Videos auf der Internetseite des Reiseveranstalters veröffentlicht werden, soweit keine Persönlichkeitsrechte dadurch verletzt werden.

 

Reiseveranstalter ist:

Winne-Tours

Inhaber: Robert Pfaf, In Buderäcker 31, Remseck-Hochdorf

Tel. (07146) 99 252 99  info@winne-tours.dewww.winne-tours.com

UST-ID DE 256162667